Warum Sie Tintri für die Server-Virtualisierung wählen sollten

Im Verlauf der letzten 20 Jahre hat sich die Welt der Speichersysteme – ausgelöst durch Virtualisierung und Cloud – radikal gewandelt. Trotz dieser Entwicklung basieren konventionelle Speichersysteme weiterhin auf der gleichen Struktur wie vor 20 Jahren.

Tintri setzt dieser Situation mit einem eigens für virtualisierte und Cloud-Umgebungen konstruierten Speichersystem ein Ende. 

Waren Sie bisher dazu gezwungen, mit physischen Konzepten wie LUNs, Datenträgern, RAID, Striping und dergleichen zu arbeiten, können Sie sich mit Tintri auf das konzentrieren, worauf es ankommt - individuelle virtuelle Maschinen. Dieser Grad an Differenzierung vereinfacht in erheblicher Weise die Speichersystemverwaltung, da eine wartungsarme und hoch automatisierte Funktion an die Stelle von mühsamer Störungsbeseitigung tritt. Nachfolgend finden Sie drei Aspekte, die Tintri-Speichersysteme von anderen unterscheiden und sie für Ihre Virtualisierungsaufgaben geeignet machen:

Herausforderung Nr. 1: Das Speichersystem MUSS von Experten verwaltet werden

 HERKÖMMLICHE SPEICHERSYSTEME

Da herkömmliche Speichersysteme Retrofits von Systemen mit physischer Umgebung sind, stützen sie sich bei der Virtualisierung auf archaische Konzepte — LUNs, Datenträger, RAID, Striping usw. Und das macht fundiertes Fachwissen erforderlich.

Tintri

Tintri VMstore bringt VMs nach dem Installieren in Minutenschnelle ans Laufen. Es gibt kein kompliziertes Konfigurieren, und als Verwaltungseinheit dient immer die einzelne virtuelle Maschine. Die Einfachheit gibt Speichersystemadministratoren mehr Freiheit, sich auf produktivere Aktivitäten (als die Störungsbeseitigung) zu konzentrieren, und/oder erlaubt es Virtualisierungsadministratoren, ihre eigenen Speicherdomänen zu verwalten.

Herausforderung Nr. 2: Leistung durch Überversorgung mit Speicherplatz sicherstellen

 HERKÖMMLICHE SPEICHERSYSTEME

Da es keine Transparenz in Sachen Leistungsreserven gibt, müssen Administratoren Puffer bzw. eine Überversorgung vorsehen, um eine gute Leistung sicherstellen zu können. 

Tintri

Das Dashboard von Tintri beinhaltet eine Leistungsmessung, die Ihnen die Leistungsreserven von VMstore präzise anzeigt. Und es gibt an, welcher Leistungsverbrauchstrend bei jeder einzelnen VM vorherrscht. Diese Transparenz stellt sicher, dass Sie nie mehr eine Überversorgung benötigen.

Herausforderung Nr. 3: Quality of Service erfordert manuelle Feinjustage

 HERKÖMMLICHE SPEICHERSYSTEME

E/A-Anfragen werden sequentiell nach dem Prinzip First-In-First-Out sortiert. Um also die Leistung aufrecht zu erhalten, müssen sich Administratoren laufend um die LUNs kümmern und die Speicherrichtlinien feinjustieren.

Tintri

Tintri weist jeder VM ihre eigene „Fahrspur“ zu, um die Quality of Service zu garantieren. Das bedeutet, dass VMs simultan – nicht sequentiell – verwaltet werden können, so dass Datenstaus vermieden werden und eine bessere Endbenutzererfahrung ermöglicht wird.