Leistungsgarantie auf VM-Ebene

Warum sich die branchenweit EINZIGE Leistungsgarantie auf VM-Ebene nicht im Kleingedruckten verstecken muss

Tintri gab kürzlich die branchenweit erste (und einzige) Leistungsgarantie auf VM-Ebene ab. Zugegeben, ein großes Versprechen. Doch was macht uns so zuversichtlich, es halten zu können? Weil Tintri-Systeme konsequent für den Betrieb auf VM-Ebene ausgelegt sind. Mit diesem Maß an Transparenz und Kontrolle mutiert das Speichersystem von einem passiven Container zu einem Wirtschaftsgut, das Ihre Infrastruktur aktiv verbessert.

Und das sind die Bausteine der Leistungsgarantie auf VM-Ebene von Tintri:

  1. 99% des IO wird aus dem Flash bedient. In einem wesentlichen Punkt unterscheidet sich Tintri VMstore von anderen hybriden Speichersystemen: Tintri schreibt jedes Datenbit zunächst in den Flash. Alle aktuellen (regelmäßig verwendeten) Daten bleiben im Flash – und gelangen erst gar nicht auf die Festplatte. Nur „kalte“ Daten werden auf die Festplatte verschoben. Herkömmliche Speicher arbeiten genau entgegengesetzt: Sie beschreiben erst die Festplatte und verschieben dann die aktuellsten Daten in den Flash. Mit dieser recht einfachen Änderung kann Tintri 99% des IO aus dem Flash bedienen, während andere Hybridspeicher sich schon schwer tun, auf 40% zu kommen. Bei Tintri steht Flash an erster Stelle.

    Herkömmliche Speicher arbeiten genau entgegengesetzt: Sie beschreiben erst die Festplatte und verschieben dann die aktuellsten Daten in den Flash. Mit dieser recht einfachen Änderung kann Tintri 99% des IO aus dem Flash bedienen, während andere Hybridspeicher sich schon schwer tun, auf 40% zu kommen. Bei Tintri steht Flash an erster Stelle.

    Deliver 99% of IO from Flash
  2. Jede VM erhält ihren eigenen Kommunikationskanal. Sie kennen sicherlich das Phänomen der „störenden Nachbarn“. Bei herkömmlichen Speichersystemen sind diese Nachbarn ein echtes Problem. Daher werden IO-Abfragen auch sequenziell abgearbeitet. Somit kann es vorkommen, dass sich der von Ihrem Entwicklungsteam dringend benötigte Testlauf hinter ein massives (und relativ unwichtiges) Datenbankupdate einreihen muss. Das ist übrigens auch der Grund, warum Boot-Storms und Antiviren-Scans das VDI-Benutzererlebnis zunichtemachen können.

    Auch hier hat Tintri eine verblüffend einfache Lösung: Jede VM erhält ihren eigenen Kommunikationskanal. Vorbei sind die Probleme mit IO-Stau oder störenden Nachbarn. Anstatt Aktionen sequenziell aufzureihen, arbeiten Tintri-Speichersysteme alle Aktionen simultan ab. Das setzt dem holprigen Leistungsverhalten herkömmlicher Speichersysteme ein Ende.

    Give every VM its own lane
  3. IOPS auf VM-Ebene steuern. Alle Welt spricht von Quality of Service. Doch eine saubere Definition findet man selten. Beispielsweise können Sie bei manchen Herstellern die IOPS-Minimal- und Maximalwerte einstellen. Allerdings nur auf LUN-Ebene. Wenn die VM im LUN nach mehr Leistung verlangt, müssen Sie entweder einen satten Leistungspuffer bereitstellen oder Ihr LUN neu konfigurieren.

    Tintri geht einen viel eleganteren Weg, der durch die Transparenz auf VM-Ebene möglich wird. Sie können die IOPS-Minimal- und Maximalwerte für jede einzelne VM (also nicht für ein LUN oder ein Volume) nach Belieben einstellen. Dazu brauchen Sie nicht mit den üblichen Zahlenkolonnen zu hantieren: Bei Tintri ziehen Sie den Schieber für die Schwellenwerte einfach nach oben oder unten.

    Control IOPS at the VM Level
  4. Konflikte visualisieren. Sie haben die IOPS-Richtlinien für ein LUN oder Volume gerade geändert? Wie wird sich das auf die Gesamtleistung auswirken? Sofern Ihr herkömmliches Speichersystem nicht mit einer Kristallkugel ausgeliefert wurde, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als die Auswirkungen Ihrer Einstellungen zu schätzen und abzuwarten, ob sich die Benutzer beschweren. Dieser Feedback-Loop ist ziemlich langsam.

    Auch hier hat Tintri eine einfachere und sichtbar bessere Lösung. Bei störenden VMs können Sie die IOPS-Maximalwerte herabsetzen und sehen dann sofort, wie die Latenzwerte durch die Drosselung nach oben gehen. Das nennen wir sofortige visuelle Rückmeldung. Eine Grafik zeigt Ihnen die eigentliche Ursache der Latenzen in Ihrer gesamten Infrastruktur. Also über Computer, Netzwerke und Speichersysteme hinweg. So stellt Tintri die QoS auf eine solide Basis.

    Visualize Contention

Kurz gesagt: Tintri bedient 99% des IO aus dem Flash, gibt jeder VM ihren eigenen Kommunikationskanal, lässt Sie die IOPS-Werte für jede einzelne VM einstellen und macht Konflikte und Latenzen grafisch sichtbar. Das funktioniert übrigens für bis zu 112.000 VMs über eine zentrale Tintri-Konsole. Diese Transparenz und Kontrolle geht weit über das hinaus, was herkömmliche Speichersysteme können.

Sie sehen: Wir machen keine heimlichen Sachen und verstecken auch nichts im Kleingedruckten. Wir bauen einfach intelligente Speichersysteme. So garantiert Tintri die Leistung jeder einzelnen VM.